diva Salsarena

LÖSCHEN

Das und noch viel mehr kannst du bei und mit mir erleben!

Freudige Erwartung

Das monotone, rhythmische Geräusch der Ubahn dämpft meine Erregung. Ich bin auf dem Weg zu Ihr, zu meiner Diva, zu meiner Herrin. Seit Stunden denke ich nur mehr an Sie. Das Email von Ihr, auf das ich schon so lange wartete, ist endlich eingetroffen. Es war kurz und bündig formuliert: „Sklave, heute pünktlich um 18:00 Uhr, geduscht, versperrt, ordentlich gekleidet, Einkauf mitbringen.“

Nach unserer letzten Session erhielt ich einige Aufträge mit welchen Sie mich richtig bloß stellen, richtig demütigen konnte. Wie beauftragt kaufte ich, passend für mich, schwarze halterlose Strümpfe und einen Slip Ouvert. So gekleidet ging ich ein passendes Schlaggerät, eine Peitsche mit Wildlederriemen, einkaufen.

„Pünktlich um 18:00 Uhr!“ – die Zeit lief, ich war spät dran. Ich versuchte meinen „Cock-cage“ anzulegen. Nach mehreren Versuchen gelang es und ich sperrte ihn mit einem nummerierten Schloss aus Kunststoff ab.

„Ordentlich gekleidet?“ – meine Diva will mich wohl in Strümpfen und mit einem im Schritt offenen Damen-Panty sehen. Meinte Sie das damit? Also Slip-Ouvert und die Strümpfe angezogen. Allesamt in schwarz mit schönen Spitzen. Ich schaute sehr grotesk aus, ich schämte mich so sehr. Aber das Gefühl der Strümpfe auf der Haut erregte mich und der offene Slip tat sein übriges dazu. Ich fühlte mich furchtbar und doch war ich total aufgedreht.

„Einkauf mitbringen!“ – also packte ich die Peitsche ein, zog meine Hose und Schuhe an. Ich greife in meine Tasche und spüre die Riemen der Peitsche. Was wird passieren, was erwartet mich heute abend? Meine Gedanken rasen durch meinen Kopf. Ich habe Angst, ich habe Sehnsucht, ich habe Lust – mein Herz rast und in meinem „Cock-cage“ wird es eng.

Werde ich meine Diva, meine Herrin zufrieden stellen können? Wird Sie meine Sehnsucht stillen? Kann ich meine Zufriedenheit finden und wird Sie mich auch diesmal wieder nach dem Abflug auffangen?

Fragen über Fragen – die Ubahn bleibt stehen, ich steige aus. Nur noch wenige Schritte. Was finde ich dort – den Himmel oder die Hölle? Wer kann das sagen? Möglicherweise kann ich es später erzählen.